Mit mentalen Trainingsformen lassen sich kognitive Fertigkeiten erlernen, verändern und verbessern.

Bekannt ist das Mentaltraining unter dem wiederholten Sich-Vorstellen eines Handlungsablaufes, ohne die Handlung aktiv auszuüben.

Gedanken, also Wörter und Bilder im Kopf, beeinflussen die Gefühle und dadurch

auch das Verhalten eines Menschen.

Demnach sind Worte und Bilder im Kopf unter bestimmten Voraussetzungen

steuerbar. Somit sind die Gefühle und auch das Verhalten ebenfalls steuerbar.

Folglich ist durch gezielte Wiederholung (Training) von entsprechenden Gedanken,

also von Wörtern und Bildern im Kopf, eine nachhaltige Veränderung für Gefühle und Verhalten möglich.

Mentaltraining ist somit keine Zauberei!

Es unterstützt dich zu performen, wenn es zählt!

Ich arbeite sehr viel mit folgenden Tool's:

Aktivierungsregulation

Aufmerksamkeitsregulation

Kompetenzerwartung (Prognosetraining)

Selbstgespräch/Visualisierung

WAS IST MENTALTRAINING

Denken müssen wir ja sowieso. Warum dann nicht gleich positiv!

Aktivierungsregulation

Das Aktivationsniveau zeigt den bestmögliche Zustand zwischen Anspannung und Entspannung im Training und Wettkampf. Dies bedeutet, dass sämtliche Handlungen (Handlungsziele) innerhalb einer Tätigkeit dem entsprechenden mentalen Niveau angepasst werden müssen.

Aufmerksamkeits

regulation

Aufmerksamkeitsregulation ist die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit auf die im Moment verrichtete Tätigkeit zu konzentrieren, ohne dabei über Konsequenzen eines Scheiterns, oder über Vergangenes / Zukünftiges nachzudenken. Sich ganz bewusst im "Hier und Jetzt" aufhalten, um eine Art emotionale Unabhängigkeit zu schaffen. Dadurch wird die Aufnahme, Verarbeitung und Nutzung bestimmter Informationen gefördert.

Kompetenzerwartung

Die Kompetenzerwartung lässt sich gut mit "Trainingsweltmeister" erklären. Die Sportler sind nicht in der Lage, ihre Trainingsleistungen am Wettkampf abzurufen. Den Sportlerinnen und Sportlern fehlt die innere Überzeugung, dass ihre Handlung entsprechend wirksam ist (Selbstwirksamkeit). Kompetenzerwartung bedeutet, die Überzeugung zu besitzen, dass die eigenen Fähigkeiten ausreichen, eine Handlung erfolgreich auszuführen (zielgerichtet).

Selbstgesrpäch/Visualisierung

Selbstgespräche sind Gedanken, die Handlungen und Bewegungen entweder unterstützen oder stören. Sie beeinflussen die Konzentration auf die Handlungs-ausführungen, die Motivation und die Befindlichkeiten.

 Bewegungsabläufe werden in Gedanken (mental) visualisiert. Die Trainierenden stellen sich einen definierten Bewegungsablauf intensiv vor, jedoch ohne den Bewegungsablauf wirklich auszuführen. Durch die mentale Vorstellung des Bewegungsablaufes wird dieser später tatsächlich in der Ausführung verbessert.

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